and all goes 'miaau'
Sonntag, 17. November 2013
Sonntag, 27. Oktober 2013
ichfindekeinenNamen
Es gibt Tage, an denen wärst du lieber im Bett geblieben. Decke über den Kopf. Ich seh dich
nicht also siehst du mich auch nicht. Was für ein Schwachsinn. Irgendwann stehst du auf und
auch gleich im selben Moment könntest du dich für deine eigene Dummheit ohrfeigen. Es gibt
Sachen, die kannst du nicht rückgängig machen. Du kannst betteln und beten, und falls es da
oben einen Herren gibt, macht er seine Sache hiermit falsch. Oder vielleicht denkt er sich was dabei?
Erzieherische Methodik, jawollo. Wer nicht hören will muss fühlen, wer nicht fühlen kann, hat
verloren. Vielleicht freut sich ja gerade jemand über dein Unglück? Und dann liegst du am
Ende des Tages wieder im Bett. Und du fragst dich nur, was dir dieser Tag gebracht hat. Nichts
und wieder nichts. Dir geht sogar kurz die metaphysische Frage durch den Kopf: "Wozu
existiert der Mensch, wenn er nur die Welt zerstört?" Und dann merkst du im Bett, dass es
wohl schon zu spät für dich ist und dass du morgen bereuen wirst was du sagst und/oder
tust. Aber auch ein Gedanke daran ist zu viel verschwendet, so wie alles.
Dienstag, 22. Oktober 2013
vacation time
Da ich in letzter Zeit immer öfter dichte, wollt ich mal hier was 'neipacken.
Es ist schlecht, so weit weiß ich das schon, haha.
Aber dennoch, jetzt wisst ihr bescheid, dass die nächsten Textzeilen von mir sind, lol.
Der Kopf brennt, du denkst zu viel nach.
Die Zeit, sie rennt, dein Körper wird brach.
Immer viel mehr Druck, nimm den Vodka und den Wein.
Eins, Eins, Zwei Schluck, so sollte das Leben sein.
Wer rettet dich, aus dem Hirngespinst?
Ausgang gibt es nicht, während du dem Stress entrinnst.
Das Bild wird nicht klarer, umso weiter du es drehst.
Die Wahrheit wird nicht wahrer, solang bis du verstehst:
Er kommt nicht wieder, er ist ohne dich.
Geh auf die Knie nieder und verstehe - er ist glücklich.
Ok, das wars auch schon, Reaktionen hör ich gerne, hihi :)
liebste Grüße, Anne ♡
Sonntag, 13. Oktober 2013
Dienstag, 20. August 2013
EGAL
Ich hasse "egal"-Menschen. Das sind Leute, die sich drücken. Leute, die Verantwortung wegwerfen.
"Wenn ich keine Meinung hab, mach ich auch nix falsch" - "entscheide du"
"Wenn ich keine Meinung hab, mach ich auch nix falsch" - "entscheide du"
Ehrlich, denen gehört doch nur in die Fresse getreten. Das ist das Übermaß der Unsicherheit. Doch lieber anderen alles überlassen,
ich weiß nicht was gut oder schlecht ist. Ja oder Nein? - EGAL
Man lässt doch sein eigenes Leben von anderen leiten, so sollte das doch nicht sein. Entscheide doch selbst.
GEH NICHT
Ich schaute dir noch hinterher. Du solltest doch nicht gehen, du bist doch ein Teil von mir. Du bist auch nur ein Mensch,
der durch puren Zufall in mein Leben trat. Und das waren die tollsten Menschen. Ohne irgendeine Tätigkeit oder den Zufall
wäre man sich nie begegnet. Demnach wusste man auch noch nichts übereinander, 2 Fremde, keine Vorurteile, keine schlechten Eindrücke.
Ich will dir hinterher rennen, dich zurück holen, doch du bist nicht aufzuhalten. Weg, weg von mir bist du.
Und doch irgendwie hast du mich mitgenommen.
REALITÄT
Du glaubst immernoch, du könntest so viel schaffen. Manchmal möchte ich an dir rütteln oder dich ohrfeigen,
ob du denn nicht mitbekämen würdest, was die Realität ist. Du träumst zu viel. Du hoffst doch immer auf
den blauen Himmel und Zuckerwatte. Mädchen, wach auf. So ist das Leben nicht. Du kannst nicht träumen und hoffen,
geschweige denn dir erlauben zu träumen. Es schlägt zu, wenn du nicht damit rechnest, weil du träumst, zu viel.
Du gibst keine Acht wenn du träumst. Du musst rennen, durchrennen und versuchen, so wenig Schaden mitzunehmen
wie es geht. Anders überlebst du nicht.
GEH NICHT
Ich schaute dir noch hinterher. Du solltest doch nicht gehen, du bist doch ein Teil von mir. Du bist auch nur ein Mensch,
der durch puren Zufall in mein Leben trat. Und das waren die tollsten Menschen. Ohne irgendeine Tätigkeit oder den Zufall
wäre man sich nie begegnet. Demnach wusste man auch noch nichts übereinander, 2 Fremde, keine Vorurteile, keine schlechten Eindrücke.
Ich will dir hinterher rennen, dich zurück holen, doch du bist nicht aufzuhalten. Weg, weg von mir bist du.
Und doch irgendwie hast du mich mitgenommen.
REALITÄT
Du glaubst immernoch, du könntest so viel schaffen. Manchmal möchte ich an dir rütteln oder dich ohrfeigen,
ob du denn nicht mitbekämen würdest, was die Realität ist. Du träumst zu viel. Du hoffst doch immer auf
den blauen Himmel und Zuckerwatte. Mädchen, wach auf. So ist das Leben nicht. Du kannst nicht träumen und hoffen,
geschweige denn dir erlauben zu träumen. Es schlägt zu, wenn du nicht damit rechnest, weil du träumst, zu viel.
Du gibst keine Acht wenn du träumst. Du musst rennen, durchrennen und versuchen, so wenig Schaden mitzunehmen
wie es geht. Anders überlebst du nicht.
Abonnieren
Posts (Atom)