EGAL
Ich hasse "egal"-Menschen. Das sind Leute, die sich drücken. Leute, die Verantwortung wegwerfen.
"Wenn ich keine Meinung hab, mach ich auch nix falsch" - "entscheide du"
"Wenn ich keine Meinung hab, mach ich auch nix falsch" - "entscheide du"
Ehrlich, denen gehört doch nur in die Fresse getreten. Das ist das Übermaß der Unsicherheit. Doch lieber anderen alles überlassen,
ich weiß nicht was gut oder schlecht ist. Ja oder Nein? - EGAL
Man lässt doch sein eigenes Leben von anderen leiten, so sollte das doch nicht sein. Entscheide doch selbst.
GEH NICHT
Ich schaute dir noch hinterher. Du solltest doch nicht gehen, du bist doch ein Teil von mir. Du bist auch nur ein Mensch,
der durch puren Zufall in mein Leben trat. Und das waren die tollsten Menschen. Ohne irgendeine Tätigkeit oder den Zufall
wäre man sich nie begegnet. Demnach wusste man auch noch nichts übereinander, 2 Fremde, keine Vorurteile, keine schlechten Eindrücke.
Ich will dir hinterher rennen, dich zurück holen, doch du bist nicht aufzuhalten. Weg, weg von mir bist du.
Und doch irgendwie hast du mich mitgenommen.
REALITÄT
Du glaubst immernoch, du könntest so viel schaffen. Manchmal möchte ich an dir rütteln oder dich ohrfeigen,
ob du denn nicht mitbekämen würdest, was die Realität ist. Du träumst zu viel. Du hoffst doch immer auf
den blauen Himmel und Zuckerwatte. Mädchen, wach auf. So ist das Leben nicht. Du kannst nicht träumen und hoffen,
geschweige denn dir erlauben zu träumen. Es schlägt zu, wenn du nicht damit rechnest, weil du träumst, zu viel.
Du gibst keine Acht wenn du träumst. Du musst rennen, durchrennen und versuchen, so wenig Schaden mitzunehmen
wie es geht. Anders überlebst du nicht.
GEH NICHT
Ich schaute dir noch hinterher. Du solltest doch nicht gehen, du bist doch ein Teil von mir. Du bist auch nur ein Mensch,
der durch puren Zufall in mein Leben trat. Und das waren die tollsten Menschen. Ohne irgendeine Tätigkeit oder den Zufall
wäre man sich nie begegnet. Demnach wusste man auch noch nichts übereinander, 2 Fremde, keine Vorurteile, keine schlechten Eindrücke.
Ich will dir hinterher rennen, dich zurück holen, doch du bist nicht aufzuhalten. Weg, weg von mir bist du.
Und doch irgendwie hast du mich mitgenommen.
REALITÄT
Du glaubst immernoch, du könntest so viel schaffen. Manchmal möchte ich an dir rütteln oder dich ohrfeigen,
ob du denn nicht mitbekämen würdest, was die Realität ist. Du träumst zu viel. Du hoffst doch immer auf
den blauen Himmel und Zuckerwatte. Mädchen, wach auf. So ist das Leben nicht. Du kannst nicht träumen und hoffen,
geschweige denn dir erlauben zu träumen. Es schlägt zu, wenn du nicht damit rechnest, weil du träumst, zu viel.
Du gibst keine Acht wenn du träumst. Du musst rennen, durchrennen und versuchen, so wenig Schaden mitzunehmen
wie es geht. Anders überlebst du nicht.
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